Kraftfahrzeug- und Landmaschinenmechatroniker bei „automechanika“

Die Auszubildenden haben sich auf der Fachmesse in Frankfurt über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Automobilbranche informiert.

Die angehenden Kraftfahrzeug- und Landmaschinenmechatronikerinnen und -mechatroniker haben jetzt eine internationale Fachmesse in Frankfurt besucht.

Die angehenden Kraftfahrzeug- und Landmaschinenmechatronikerinnen und -mechatroniker haben jetzt eine internationale Fachmesse in Frankfurt besucht.

Bereits um 5 Uhr morgens haben sich die 46 Auszubildende am Berufskolleg Kleve zur gemeinsamen Abreise nach Frankfurt am Main getroffen. Die Auszubildenden aus den Fachbereichen Kraftfahrzeug- und Landmaschinenmechatronik hatten ein besonderes Ziel: die Automechanika in Frankfurt am Main, eine internationale Fach- und Leitmesse der Automobilbranche für Ausrüstung, Teile, Zubehör, Management und Services.

Die Automechanika gilt als internationaler Treffpunkt für Industrie, Werkstatt und Handel und zählt zu den wichtigsten Plattformen für den technologischen und wirtschaftlichen Wissenstransfer in der Automobilbranche.

Rund 4400 Aussteller aus 80 Ländern boten den imposanten Rahmen für die Messe. Die Auszubildenden konnten die große Vielfalt an Zulieferunternehmen und Werkstattausrüstern aus der Kfz-Branche entdecken. Von einfachen Schrauben bis hin zu hochmodernen Diagnosesystemen wurde nahezu alles präsentiert, was rund um das Kraftfahrzeug benötigt wird.

Besonders in den Messehallen der Werkstattausrüster konnten die Auszubildenden aktuelle Trends und technische Entwicklungen kennenlernen und mit den Möglichkeiten in ihren eigenen Ausbildungsbetrieben vergleichen. Diagnosesysteme, Reparaturmöglichkeiten, Kfz-Pflege und -Aufbereitung sowie Betriebs- und Hilfsstoffe in unterschiedlichsten Varianten und für vielfältige Einsatzbereiche boten zahlreiche interessante Einblicke in die moderne Automobiltechnik.

Der Messebesuch ermöglichte den Auszubildenden damit nicht nur einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen und Technologien, sondern auch wertvolle Impulse für ihre berufliche Ausbildung und zukünftige Tätigkeit.

Text und Foto von Christian Kersten,

Abteilung Technik