Fachschule Sozialpädagogik

  • Bildungsgang mit geprüfter Qualität
  • Lernen in persönlicher Atmosphäre auf vielfältige Art und Weise
  • Theorie- und Praxisverzahnung
  • Vielseitige Perspektiven

Das Berufskolleg Kleve bietet Ihnen mit seinem breitgefächerten Bildungsangebot im Rahmen der Fachschul-ausbildung beste Chancen auf einen erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben. Engagierte praxiserfahrene Lehrerinnen und Lehrer und die Zusammenarbeit mit vielfältigen sozialpädagogischen Kooperationspartnern in Theorie und Praxis schaffen einen idealen Bildungsort zum Start in Ihre berufliche Zukunft.

Zugangsvoraussetzungen:
Mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife), erweitertes polizeiliches Führungszeugnis und eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung (z. B. staatlich geprüfte/-r Kinderpfleger/-in, Sozialhelfer/-in, Heilerziehungshelfer/-in)
Berufsbezogener Lernbereich:
Berufliche Identität/professionelle Perspektiven, Pädagogische Beziehungen, Lebenswelten/Diversität/Inklusion, Sozialpädagogische Bildungsbereiche, Erziehungs- und Bildungspartnerschaften, Institution/Team/Netzwerke, Religionspädagogik, Wahlbereiche, Projektarbeit, Fachpraxis
Berufsübergreifender Lernbereich:
Deutsch/Kommunikation, Englisch oder Niederländisch, Politik, Naturwissenschaften
Differenzierungsbereich:
Mathematik (zur Erlangung der FH-Reife)

In drei Jahren zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/-in

Die Ausbildung orientiert sich konsequent an praxisnahen Aufgaben, die dem Berufsalltag entnommen sind. Neben dem schulischen Unterricht sind Praktika in sozialpädagogischen Einrichtungen für insgesamt 12 Wochen abzuleisten. Am Ende des ersten Ausbildungsabschnitts findet eine theoretische Prüfung statt. Das anschließende Berufspraktikum dauert 12 Monate. Es wird mit dem Kolloquium abgeschlossen. Kosten entstehen während der Ausbildung durch Schulbücher, Verbrauchsmaterialien sowie der Teilnahme an Exkursionen und Fortbildungen in Bildungsstätten.

Wissen und Kompetenzen

Neben den oben aufgeführten Unterrichtsinhalten zur Vermittlung von Fach- und Methodenkompetenz steht im Rahmen der Erzieherausbildung die Förderung der Sozial- und Selbstkompetenz im Mittelpunkt. Neugierde, Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein, Lernbereitschaft, Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Belastbarkeit und Kritikfähigkeit sind in diesem Lernprozess von grundlegender Bedeutung.

Alternative Zugangsmöglichkeiten

Auch Schülerinnen und Schüler ohne eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung können sich für die Fachschule anmelden. Voraussetzung dafür ist:

  • der Abschluss der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales bzw. der Abschluss der Höheren Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales
  • eine mindestens fünfjährige einschlägige hauptberufliche Tätigkeit
  • oder die Hochschulzugangsberechtigung (volle FHR oder Abitur), nicht-einschlägige, abgeschlossene Berufsausbildung und eine Tätigkeit in einer anerkannten sozialpädagogischen Einrichtung, die mindestens 900 Stunden umfasst und am Stück absolviert werden muss.

Perspektiven

Als Erzieher/-in stehen Ihnen verschiedene Arbeitsplätze offen, zum Beispiel in Kindergärten, im Offenen Ganztag, in Tagesstätten, Kinderheimen, Wohngruppen, Jugendfreizeitstätten oder Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten: Sozialmanagement, Ausbildung zum Heilpädagogen oder Sprachtherapeuten, Fachhochschulstudium.

Kontakt:

Gezielte Informationen sind wichtig für einen erfolgreichen Besuch des Bildungsganges.
Ihre Ansprechpartnerin:

Frau Gijsbertsen, steffi.gijsbertsen@
berufskolleg-kleve.de

Kontakt:

Gezielte Informationen sind wichtig für einen erfolgreichen Besuch des Bildungsganges.
Ihre Ansprechpartnerin:

Frau Gijsbertsen,
steffi.gijsbertsen@
berufskolleg-kleve.de

Dieser Inhalt als Flyer:

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